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Abu Bakr AL-BAGHDADI: Anführer und „Kalif“ des „Islamischen Staats“

Islamismus     2 | 2016

Über Abu Bakr AL-BAGHDADI gibt es aufgrund der großen Geheimhaltung um seine Per­son kaum verlässliche Informationen. Die Gerüchte, welche über ihn kursieren, sind größtenteils widersprüchlich. Bis zur Veröffentlichung des Videos einer Predigt von AL-BAGHDADI am 5. Juli 2014, eine Woche nach Ausrufung des „Kalifats“ (29. Juni 2014), waren lediglich zwei Fotos von ihm bekannt. Sein Aufstieg vom Imam einer unbedeutenden kleinen Moschee zum „Kalifen“, der die Befehlsgewalt über alle Muslime weltweit beansprucht, konnte unbemerkt von der Weltöffentlichkeit vonstattengehen.

Der bürgerliche Name des IS-Anführers lautet Ibrahim ibn Awwad AL-BADRI (im Fol­genden nur noch AL-BAGHDADI genannt). Geboren wurde er 1971 in Samarra/Irak.

Erste Kontakte zum Extremismus und Internierung

AL-BAGHDADI soll vor der US-Invasion 2003 ein völlig unauffälliger Prediger in der Nähe von Bagdad/Irak gewesen sein, wo er keinerlei bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Seine extremistische Laufbahn soll er begonnen haben, als er einem Mitglied der „Muslimbruderschaft“ (MB) vorgestellt wurde und sich dieser darauf­hin selbst anschloss. Er entwickelte sich zu einem glühenden Anhänger von Sayyid QUTB, einem Vordenker der MB, auf den sich auch Jihadisten berufen. Im Jahr 2000 soll er die MB wieder verlassen haben. Dies sei aufgrund seiner Enttäuschung über die „Muslimbrüder“ geschehen, die in seinen Augen ausschließlich „Leute der Worte“ und nicht der Taten gewesen seien [Ali Hashem: „The many names of Abu Bakr AL-BAGHDADI“, Al-Monitor. The Pulse of the Middle East. www.al-monitor.com, S. 3/4, abgelesen am 2. Februar 2016]. Falls dieser Bericht den Tatsachen entspricht, war AL-BAGHDADIs Radikalisierungsprozess drei Jahre vor der US-Invasion bereits fortgeschritten. Spätestens 2003 entwickelte er sich zum Salafisten der jihadistischen Strömung. Dies war auch das Jahr, in dem AL-BAGHDADI im sunnitischen Widerstand aktiv wurde.

Es ist sicher, dass die Verhaftung AL-BAGHDADIs ein bis zwei Jahre später und seine anschließende Internierung im US-Gefangenenlager Camp Bucca tatsächlich stattgefunden haben.Allerdings gehen die Angaben zum genauen Zeitpunkt und zur Dauer der Internierung weit auseinander. Die meisten Quellen berichten über eine Verhaftung im Februar 2004 und eine Entlassung im Dezember desselben Jahres. Ein ehemaliger US-amerikani­scher Lagerkommandant dagegen behauptete in einem Interview, dass AL-BAGHDADI von 2005 bis 2009 im Lager Bucca eingesessen habe. Danach, so erinnere er sich, habe man AL-BAGHDADI den irakischen Behörden übergeben [Michael Daly: „ISIS Leader: ‚See you in New York‘“, The Daily Beast, 6. April 2014, www.the dailybeast.com, abgerufen am 2. Februar 2016].

Es ist allerdings möglich, dass der Kommandant AL-BAGHDADI mit einem anderen Lagerinsassen verwechselt hat: Laut anderen Quellen soll AL-BAGHDADI im fraglichen Zeitraum in verschiedenen jihadistischen Organisationen als Religionsgelehrter tätig gewesen sein. Ohne diesen langen Vorlauf in seiner Laufbahn als jihadistischer Islamgelehrter wäre überdies seine 2010 erfolgte Ernennung zum „Emir“ des „Islamischen Staats im Irak“ (ISI) kaum vorstellbar gewesen.

Welche Verbindungen AL-BAGHDADI in diesem Lager tatsächlich hatte, ist nicht belegt. Man geht aber generell davon aus, dass in dem mit 24.000 Insassen überfüllten Lager Kontakte zwischen Jihadisten und früheren Regimeangehörigen, u. a. säkular-nationa­listischen Baath-Offizieren aus Saddam Husseins ehemaliger Armee, geknüpft wurden. Es fand dort eine gegenseitige Beeinflussung statt: Teilweise wurden die einstigen Baathisten und Regimeangehörigen in ihrer religiösen Überzeugung durch die Jihadisten beeinflusst. Letztere wiederum profitierten – zumindest nach ihrer Entlassung – von dem militärischen, administrativen und sonstigen Wissen ihrer Lagergenossen.

Ein Beispiel ist Adnan Ismael NADSCHM: Der ehemalige Offizier wurde in dem La­ger ebenfalls zum überzeugten Jihadisten. Nach seiner Freilassung schloss er sich einer Vorgängerorganisation des IS an, wurde ein enger Vertrauter von Abu Bakr AL-BAGHDADI und brachte es später unter seinem Kampfnamen Abdel Rahman AL-BILAWI sogar zum „Kriegsminister“ des IS [Buchta, Wilfried: „Terror vor Europas Toren. Der Islamische Staat, Iraks Zerfall und Amerikas Ohnmacht“, Frankfurt am Main 2015, S. 316/17]. Ausschlaggebend für erstaunliche IS-interne Karrieren wie diese war die militärische Expertise der Ex-Offiziere. Genau dieser hatten AL-BAGHDADI und seine Anhänger u. a. ihre Erfolge zu verdanken. Nicht zuletzt aufgrund dieses Wissenstransfers genießt AL-BAGHDADI außerdem den Ruf eines hochorganisierten und skrupellosen Taktikers in militärischen Angelegenheiten [„Profile: Abu Bakr AL-BAGHDADI – BBC News”, www.bbc.com, 15. Mai 2015, abgerufen am 20. Januar 2016].

Werdegang als religiöser Führer

Gemäß einer Biographie, die seit Juli 2013 in jihadistischen Foren kursiert, soll die Universität Bagdad AL-BAGHDADI einen Bachelor of Arts, einen Master of Arts und einen Doktorgrad in islamischer Theologie verliehen haben [„A Biography of Abu Bakr AL-BAGHDADI”, 12. August o. J. ,www.news.siteintelgroup.com, S. 2, abgerufen am 20. Januar 2016].

Nach der US-Invasion im Irak 2003 half AL-BAGHDADI, die „Jamaat Jaysh Ahl al-Sunna wa-l-Jamaah“ („Gemeinschaft der Armee der Leute der Sunna und der Gemeinschaft“) zu gründen und übernahm den Vorsitz in deren Scharia-Komitee. 2006 schloss er sich mit seiner Gruppe dem „Mujahideen Shura Council“ (auf Deutsch in etwa „Mujahidin-Beratungsversammlung“) an, wo er ebenfalls Mitglied des Scharia-Komitees wurde. Als sich die Gruppe in ISI („Islamischer Staat im Irak“, irakischer Zweig von „al-Qaida“) umbenannte, soll er zum Vorsitzenden des ISI-Scharia-Komitees aufgestiegen und zudem Mitglied von dessen Konsultations-Rat geworden sein [Aaron Y. Zelin: „Abu Bakr AL-BAGHDADI: Islamic State’s driving force“, 31. Juli 2014, www.bbc.com/news, abgerufen am 2. Februar 2016]. Damit war seine Rolle zum ersten Mal nicht auf die eines Religionsgelehrten begrenzt. Auffallend an seinem Aufstieg ist, dass er häufig das Wohlwollen und die Anerkennung einflussreicher Mentoren erfuhr. Dies stellte sich als für ihn äußerst nützlich heraus und machte seinen Erfolg erst möglich.

Auch innerhalb des jetzigen IS wird AL-BAGHDADI „der unsichtbare Scheich“ genannt. Bereits sehr früh hat er auf strikte Geheimhaltung in Bezug auf seine Person und seine Familie geachtet; um seinen Aufenthaltsort wird stets ein großes Ge­heimnis gemacht. Seine Vorsicht ist der Gefährdung militärischer und politischer Führer im Irak und in Syrien geschuldet. Im Oktober 2011 wurde AL-BAGHDADI von den US-Behörden offiziell zum Terroristen erklärt. Die Vereinigten Staaten setzten eine Belohnung von zehn Millionen US-Dollar auf jede Information aus, die zu seiner Festnahme führt [„Profile: Abu Bakr AL-BAGHDADI – BBC News” (vgl. Fn. 4)].

Einer breiten Öffentlichkeit wurde Abu Bakr AL-BAGHDADI erst durch seine Ernennung zum Anführer des ISI („Islamischer Staat im Irak“) am 16. Mai 2010 bekannt, die nach dem Tod seines Vorgängers, Abu Omar AL-BAGHDADI erfolgte.

Beide „Emire“ (Anführer einer jihadistischen Organisation) waren nicht verwandt. Bei ihren Namen handelt es sich lediglich um Pseudonyme: „Abu Bakr“ war der erste Kalif (573–634) und damit Nachfolger des Propheten Muhammad in seiner Eigenschaft als weltlicher Herrscher. „Omar“, der Beiname des ersten „Emirs“, bezieht sich auf den zweiten Kalifen (592–644). Diese Namenswahl ist ein früher Hinweis auf die Ambitionen beider Männer, ein Kalifat zu gründen. Der ebenfalls selbstgewählte Nachname „al-Baghdadi“ drückt zudem die Absicht aus, wie die Kalifen-Dynastie der Abbasiden (750–1258) von Bagdad aus zu herrschen [Mit der Bezeichnung „al-Baghdadi“ wird im Arabischen die Herkunft (im Sinne des Geburtsorts) aus Bagdad zum Ausdruck gebracht („der Bagdader“). Abu Bakr AL-BAGHDADI wurde in Samarra (Irak) geboren und hat daher ursprünglich den Beinamen „as-Samara’i“. Die zehn Jahre, die er in der Nähe Bagdads gewohnt haben soll, spielen in der traditionellen Vorstellung der Araber üblicherweise keine Rolle, wenn es um diese Art von Beinamen geht].

Aufstieg der Organisation IS

Das Großmachtstreben Abu Bakr AL-BAGHDADIs wurde ebenfalls offen­sichtlich, als er eine Union des syrischen „al-Qaida“-Zweigs („Jabhat an-Nusra“, auf Deutsch „Al-Nusra-Front“) mit dem von ihm angeführten irakischen Zweig (ISI) einseitig proklamierte. Diese Union nannte er ISIS („Islamischer Staat im Irak und Großsyrien“). Der Anführer der „Jabhat an-Nusra“ sowie auch Ayman AL-ZAWAHIRI in seiner Eigenschaft als Anführer der globalen „al-Qaida“ waren strikt gegen diese Vereinigung. AL-BAGHDADI ließ sich allerdings von seinem Vorhaben nicht abbringen. Es gelang ihm, eine große Anzahl von „Jabhat-an-Nusra“-Kämpfern dazu zu bringen, auf seine Seite überzulaufen. Die übrigen vertrieb ISIS im Januar 2014 aus der syrischen Stadt ar-Raqqah, das von diesem Zeitpunkt an zur „Hauptstadt“ des ISIS ausgebaut wurde.

Am 29. Juli, zu Ramadanbeginn, rief Abu Bakr AL-BAGHDADI in Mossul/Irak das „Kalifat“ aller Muslime weltweit aus und nannte es „Islamischer Staat“ (IS). Dabei dürfte es sich um die letzte Umbe­nennung dieser jihadistischen Organisation handeln, da das Ziel aller islamistischen Vereinigungen in der Regel die Etablierung eines islamischen Staats ist.

Das „Kalifat“ verschafft dem IS in den Augen vieler Jihadisten einen entscheidenden Vorsprung gegenüber „al-Qaida“: Mit der „Staatsgründung“ kann der IS etwas vorweisen, was „al-Qaida“ als internationalem Terrornetzwerk seit deren Gründung Ende der 1980er Jahre in dieser Form nie gelungen ist – und auch in absehbarer Zeit nicht gelingen wird. Das Territorium des „Islamischen Staats“ umfasst mittlerweile große Teile der syrischen und irakischen Staatsgebiete.

Persönlichkeit und Familie

Zu der irrlichtartigen Persönlichkeit AL-BAGHDADIs gehört, dass er unter meh­reren Namen bekanntgeworden ist. In seinen bescheidenen Anfängen als Imam in einem Vor­ort Bagdads war er, analog zu seinem bürgerlichen Namen, noch „Scheich Ibrahim“. Als er Jihadist wurde, legte er sich den Kampfnamen „Abu Dua“ zu – nach seiner Promotion wurde er „Dr. Du’a“ genannt. Auch „Scheich BAGHDADI“ und andere Variationen kamen ab 2010 vor. Seit seiner Proklamation zum „Kalifen“ 2014 nennen ihn seine Anhänger „Kalif Abu Bakr“, „Kalif AL-BAGHDADI“ oder „Kalif Ibrahim“.

Nachdem AL-BAGHDADI sich selbst zum „Kalifen“ ausgerufen hatte, gab es zahlreiche Berichte über schwere Verletzungen und seinen Tod. Einige davon wurden wahrscheinlich gezielt gestreut, um seine Anhänger zu verunsichern. Dies offenbart tatsächlich einen Schwachpunkt an AL-BAGHDADIs Taktik der Selbstabschottung: Nicht nur die Kritik, dass ein Muslim keinem Kalifen die Treue schwören könne, der überhaupt nicht bekannt sei, sondern auch der 18 Monate lang geheimgehaltene Tod des Taliban-Anführers Mullah OMAR in Afghanistan bringt sicher viele (potenzielle) Anhänger zum Zweifeln. In mindestens einem Fall ist allerdings eine Reaktion von AL-BAGHDADI bzw. seinen Anhängern bekannt, die den Gerüchten entgegentraten: Am 13. November 2014 wurde eine Audiodatei veröffentlicht, die beweisen sollte, dass AL-BAGHDADI noch am Leben sei. Die Tatsache, dass es sich dabei lediglich um eine Tonaufzeichnung handelte, befeuerte die Spekulationen jedoch weiter.

Über AL-BAGHDADIs Familie ist kaum etwas bekannt und es sind zahlreiche wi­dersprüchliche Informationen im Umlauf. Er soll mindestens drei Mal geheiratet haben. Die In­formationen über seine Ehefrauen bzw. eine ehemalige Ehefrau gehen ebenfalls auseinander. Selbst die Zahl seiner Kinder wird einmal mit zwei, ein anderes Mal mit mindestens sechs angegeben.

Am 14. August 2014 berichtete die US-Nachrichtensendung ABC News Folgendes: US-Regierungsbeamte hätten den Eltern der in Syrien entführten US-Amerikanerin Kayla Mueller mitgeteilt, dass diese sich nun in den Händen von AL-BAGHDADI befinde und von ihm wiederholt se­xuell missbraucht werde [James Gordon Meek: „ISIS Leader Abu Bakr AL-BAGHDADI Sexually Abused American Hostage Kayla Mueller, Officials Say“, 14. August 2015, www.abcnews.go.com, abgerufen am 20. Januar 2016].

AL-BAGHDADI hat drei Brüder. Einer davon soll ein Gesinnungsgenosse sein und als Leib­wächter seines Bruders fungieren, über einen anderen wird berichtet, er habe sich mit AL-BAGHDADI überworfen, da er mit dessen Machenschaften nicht einverstanden sei. Der dritte Bruder, Ahmad, soll seinem prominenten Bruder bereits einige Probleme bereitet haben und in finanziellen Angelegenheiten in einem zweifelhaften Ruf stehen [Ali Hashem: „The many names of Abu Bakr AL-BAGHDADI“ (vgl. Fn. 1)]. Da den Gerüch­ten zufolge zwei Brüder nicht ins das salafistisch-jihadistische Weltbild passen, musste auch dieser Punkt in seiner beschönigten Biographie ausdrücklich zurechtgerückt werden: „Er [AL-BAGHDADI] ist ein Mann aus einer religiösen Familie. Unter seinen Brüdern und Onkeln sind Prediger und Dozenten der Fächer Arabisch, Rhetorik und Logik. Sie sind Salafisten. (…)“ [„A Biography of Abu Bakr AL-BAGHDADI“ (vgl. Fn. 5)].

Diese Biographie, die – womöglich nach direkter Abstimmung mit AL-BAGHDADI – von seinen jihadistischen Anhängern ins Internet gestellt wurde, hebt einen Punkt hervor, der nicht unerheblich ist und zeigt, dass sich der IS-Führer nicht allein auf religiöse Überzeugungen und militärische Strategien verlässt: Es geht um seine Bündnispolitik. Bei dieser spielen Verhandlungsgeschick und Charisma ebenso eine Rolle wie eine Persönlichkeit, die bei den sunnitischen Stämmen im Irak respektiert wird.

AL-BAGHDADIs Herkunft ist ebenfalls von großer Bedeutung. Genealogie, die damit verbundene (oder auch nicht verbundene) edle Abstammung, Blutsbande und teilweise historisch gewachsene Bündnisse spielen bei den Arabern, v. a. beduinischer Herkunft, eine große Rolle. Zahlreiche IS-Anhänger sind von seinem Stamm; viele kommen aus seiner Geburtsstadt Samarra und aus der Nachbarprovinz Diyala. Die vornehme Herkunft und der noble Charakter seiner Mutter werden in der Biographie kurioserweise ebenfalls hervorgehoben. Sein Vater dagegen wird, trotz patriarchalischer Genealogie der Araber, auffälligerweise gänzlich totgeschwiegen. Die Erwähnung von AL-BAGHDADIs Abstammung aus einer Vielzahl „ehrenwerter“ Stämme, die namentlich aufgeführt werden, fehlt in der Biographie ebenfalls nicht.

Über die personellen Interna des IS ist wenig bekannt. Dies erschwert eine Prognose, ob Abu Bakr AL-BAGHDADI aus den eigenen Reihen Konkurrenz droht oder ob gar eine Art Rebellion standfindet, sobald Misserfolge des IS Überhand nehmen. Sicher ist, dass es AL-BAGHDADI das Leben kosten würde, wenn sein Aufenthaltsort verraten würde; seinem Vorgänger Abu Omar AL-BAGHDADI und seinem früheren Förderer Abu Musab AZ-ZARQAWI ist es so ergangen. Er dürfte daher weiterhin versteckt leben – und voraussichtlich Zeit seines Lebens so geheimnisumwittert bleiben wie bisher.